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Babyaspirin

In letzter Zeit gab es einen Trend in Amerika, allmählich gehen auch Deutsche Ärzte dazu über,frühschwangeren Frauen Aspirin in geringen Dosen (Aspirin 100) zu verabreichen.

Dahinter steckt folgende Idee:

Eine der Nebenwirkungen von Aspirin ist die Verdünnung des Blutes. Durch diese Verdünnung versucht man zu erreichen, dass sich die Plazenta besser einnisten kann und so das Kind von Anfang an besser versorgt ist.

Mein Tipp: es muss ja nicht immer gleich Aspirin sein.

Es wirkt auch schon unterstützend, wenn man ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt (die berühmten 2-3 Liter täglich, Achtung: Kaffee zählt minus, Alkohol zählt doppelt minus !!), es sollte auch immer mal ein frisch ausgepresster Orangensaft dabei sein.

So erreicht man auch eine leichte Verdünnung, leicht sauer ist das ganze auch.