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Der KokonDie Abwehrkraft will trainiert seinDie Trauer der Mütter ist eine InstanzMutter und Kind verbindet ein unsichtbares BandMan kann nur dankbar sein, für alles was lebtMutterliebe

Man kann nur dankbar sein, für alles was lebt

Nie zuvor haben sich Menschen in einer so großen Community

Gedanken darüber gemacht, wie Leben entstehen kann,

außerhalb aller dafür erkennbaren biologischen Faktoren.

 

Menschen sterben irgendwann, das haben wir alle längst akzeptiert.

Die Mystik um ihre Seelen ist lang und weit in uns verankert.

Wir hören von Nahtoderfahrungen, von Kontakten,

die Verstorbene mit Hinterbliebenen aufgenommen haben.

 

Wir können nicht umhin, davon fasziniert zu sein,

denn im Herzen fühlen wir eine Wahrheit darin,

wir erleben diese Wahrheit als tröstlich,

als heilsam, als mutmachend, als Erlösung.

 

Unsere geliebten Toten sind uns nahe, immer noch können wir sie spüren,

lassen wir es denn zu, vertrauen wir dieser ungewohnten Kommunikation.

 

Es muss auch nicht bewiesen sein, wir fühlen es doch!

 

Ja, den Tod, den kennen wir.

Aber das Geborenwerden, das haben wir noch nicht so genau "erforscht".

 

Ein Menschenkind möchte wieder auf dieser Erde leben, nimmt seinen ganzen Mut zusammen, denn das ist wirklich keine nur rosige Aussicht, und anstrengend noch dazu.

 

Das Menschenkind beschließt, auf der Ebene, auf der es ist, zu sterben,

um hier wiedergeboren zu werden.

 

Es ist völlig damit einverstanden, auf der seelischen Ebene, all den Möglichkeiten zuzustimmen, die ihm dafür die Tore öffnen.

 

Künstlich, natürlich - wer will darüber richten....

 

Alle mit ihm entstandenen Körper will es nur gewürdigt wissen, Fehlgeburten, "Abort-Material" , eingefrorene kleine Zellen.....

 

Gehen wir also mit Respekt damit um!

 

Sagen wir jeder Zelle, die bereit ist, sich einer lebendigen Form

zur Verfügung zu stellen, DANKE!

 

Dann kann sie loslassen und ihren Frieden finden.

 

Belasten wir sie bitte nicht mit Schuld und Zweifel, denn dann wird sie verharren.

 

Und wir vergessen sie bitte nicht, in der Hektik, in unseren eigenen Gefühlen von Zweifel.

 

Es reicht doch, wenn wir uns bei ihr bedanken.

 

Wenn wir unser Lebensglück

auch auf diese kleinen, süßen Zellen erweitern,

wenn wir ihnen nur eine respektvolle Erinnerung zollen.

 

 

Sie waren großartig,

egal wie lange das währte.

 

 

Lieber Gruß

Heike